Wahlprogramm

In hektischen Zeiten — einfach mal runterschalten

Wir fordern die Einführung einer 30 ECTS-Zone auf dem gesamten Campus. Das erspart nicht nur den Kommiliton*innen einiges an Stress, sondern hat auch einen positiven Effekt auf das Klima am Campus.

Um das Studium noch entspannter zu gestalten, wollen wir den Notenbonus ∀ einführen.

Unabhängige Forschung? Wir gehen mit der Zeit!

Nachdem sich der Apple™-Lehrstuhl bewährt hat, das “akademisch unabhängige” Ethik-Institut von Facebook™ gesponsert wird und Lidl sogar einen ganzen Campus sponsort, setzen wir uns für den weiteren Ausverkauf der TUM an Größen der Wirtschaft ein.

Sobald wir an der Macht sind, wird der Campus Hochbrück in Amazon Business Campus (ABC) umgetauft. In der Mensa kümmert sich dann eine Kooperation von Studentenwerk und Burger King um eine ausgewogene Ernährung.

Mehr Gras am Campus

Die LISTE will einen grünen Campus, beispielsweise durch den Anbau diverser Nutzpflanzen auf den Dächern der TUM. Wir fordern außerdem die konsequente AufforsTUM aller Freiflächen am Campus.

Besseren eduroam vong Speed her

Auch die LISTE setzt auf zukunftsweisende Drahtloskommunikationstechnologien. Die Betreiber des Eduroams behaupten, dass die sinnvolle Access Point-Dichte erreicht ist. Wir behaupten: Die sinnvolle Dichte ist erst erreicht, wenn das eduroam schlapp macht. Wir fordern den sofortigen Ausbau des eduroams - besonders die Abdeckung auf den Toiletten ist mehr als unzufriedenstellend. Lange Sitzungen können so schon einmal in Langeweile ausarten. Wir fordern die Installation von Access Points an allen Donnerbalken.

Auch im Bereich 5G hinken wir der Zeit nicht hinterher. Zwar konnten wir aufgrund des beschränkten Budgets keine Frequenzen ersteigern, werden die TUM aber dennoch ins 21. Jahrhundert katapultieren. Als ersten Schritt sehen wir die Installation von Mobilfunkmasten in den Innenräumen der Universität zur Entlastung des eduroams. Während Student*innen in Flugtaxis in die Uni kommen, können sie dann in Echtzeit über Moodle chatten.

Elektrische Prüfungen

Häufig fühlen sich Student*innen in Prüfungen wie unter Strom. Zurecht, finden wir. Bei der TUM4Future haben wir uns das Ziel der elektrischen Prüfungen abgeschaut. Der Widerstand von Studierenden soll in Zukunft in das Eignungsfeststellungsverfahren mit einfließen, um einen objektivere Beurteilung zu erhalten. Auch die Leistung in Klausuren soll in Zukunft genauer gemessen werden. Und in Zeiten des Deep Learning wird wichtig sein, ob Studierenden auch parallel gut arbeiten können.

Exzellente Partner

Wir streben eine Kooperation mit der FU Dietersheim an. Diese würde der Top University München noch einen internationaleren Anstrich verpassen.

Eine fruchtbare Zusammenarbeit soll auch im Bereich “Überfachliche Grundlagen” mit der dort angesiedelten Karl-Ranseier-Akademie erfolgen.